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Herzlich Willkommen bei den JuLis in Osnabrück-Stadt!

Wir Junge Liberale (JuLis) sind eine engagierte Gruppe junger Menschen, die sich zu Toleranz, Weltoffenheit, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Freiheit bekennen. Wir als Liberale verstehen uns als Anhänger der Aufklärung. Unser Ideal ist der wirtschaftlich unabhängige, aufgeklärte und weltoffene Bürger, der sich nach seinen Möglichkeiten freiwillig sozial engagiert. Nach diesem Ideal richten wir unsere ehrenamtliche Arbeit aus. Wir glauben, dass dieses Ideal nur aus den Menschen selbst erreicht werden kann und nicht mit Verboten oder Überwachung. Daher setzen wir auf den differenziert denkenden Menschen und nicht auf die Problemlösungskompetenz des Staates.

Wir JuLis verstehen uns als Kraft des gesellschaftlichen und politischen Wandels und machen Politik, die heute schon an morgen denkt. Eine Politik, die die Zukunft der jungen Generation sichert. Die Zukunft unserer Generation wird von falschen Rahmenbedingungen in der Bildung, der Wirtschaft und den Sozialsystemen bedroht. Wir wollen mehr Verantwortung und mehr Freiheit: Denn nur beides gemeinsam schafft eine Zukunft in Würde und Wohlstand. Dafür engagieren wir uns. Mach auch Du mit und lass nicht andere über Dich bestimmen! Wir freuen uns, Dich bei einer unserer nächsten Sitzungen oder Aktionen zu begrüßen und wünschen Dir noch viel Spaß beim Stöbern auf unserer Homepage!

Kerstin Melles, Kreisvorsitzende

 

 

Aktuelle Meldungen

• Dienstag, 17. April 2012

Landeskongress in Buchholz – Charlotte Winkler als stellvertretende Vorsitzende bestätigt

Vom 14.-15. April 2012 fand in Buchholz der 63. Landeskongress der Jungen Liberalen Niedersachsen statt. Die mitgereisten JuLis aus dem Kreisverband Osnabrück-Stadt diskutierten auf diesem Kongress mit Jungen Liberalen aus ganz Niedersachsen programmatische Anträge. Neben der Antragsberatung stand die Wahl eines neuen Landesvorstandes im Mittelpunkt des Kongresses. Die Osnabrücker JuLis freuen sich, dass Charlotte Winkler als stellvertretende Vorsitzende für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erneut in den Landesvorstand der JuLis gewählt wurde.

 

LinkArtikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 19.04.2012

 

• Donnerstag, 12. April 2012

© Gerd Altmann / PIXELIO

Transparenz erhöhen – Osnabrücker Lokalpolitik goes Abgeordnetenwatch

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt fordern alle Mitglieder des Rates der Stadt Osnabrück auf, sich künftig auch im Internet den Fragen der Bürger zu stellen. Aus Sicht der Osnabrücker JuLis eignet sich hierfür besonders die Internet-Plattform Abgeordnetenwatch.

 

LinkArtikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 23.04.2012

 

• Dienstag, 06. März 2012

Kreismitgliederversammlung – Kerstin Melles neue Kreisvorsitzende

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt haben auf ihrer Kreismitgliederversammlung am 2. März 2012 ihren Vorstand neu gewählt. Neue Kreisvorsitzende ist Kerstin Melles (24 Jahre), die bisher stellvertretende Vorsitzende für Organisation war. Dirk Moldenhauer (28) und Florian Bunse (22) wurden in ihren Ämtern als Pressesprecher und Schatzmeister bestätigt. Neu in den Vorstand wählte die Versammlung Christopher Götz (21) und Lina Schneemann (29), die sich zukünftig als stellvertretende Vorsitzende um Organisation und Programmatik kümmern. Als Neumitgliederbeauftragter ist Frank Enders (30) ernannt worden.

 

LinkArtikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 08.03.2012

 

• Montag, 13. Februar 2012

Osnabrücker Fanprojekt auf einem guten Weg. Keine Sicherheitsgebühr zulasten der Vereine.

Die Osnabrücker osnatel-Arena wurde am vergangenen Mittwoch im Rahmen einer Auseinandersetzung mit der Explosion beim Spiel des VfL gegen Preußen Münster am 10. September des vergangenen Jahres nur in einem Nebensatz genannt. Bei der Anhörung im Sportausschuss des Deutschen Bundestages zum Thema „Gewalt in und um Stadien“ waren es aus der Sicht der Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt zwei andere Punkte, die erhöhte Aufmerksamkeit verdienen: Die Kostenfrage bei Polizeieinsätzen und die Arbeit der Fanprojekte.

 

• Dienstag, 31. Januar 2012

Die Richtung der Bildungspolitik stimmt!

JuLis Osnabrück-Stadt zum 19. Bericht über die Entwicklung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BaföG):

Die Weichenstellungen der letzten Jahre im Bereich der Hochschulbildungspolitik haben im aktuellen BAföG-Bericht der Bundesregierung ihren Niederschlag gefunden. Aus Sicht der Jungen Liberalen (JuLis) Osnabrück-Stadt stimmt die Richtung bei der Weiterentwicklung der Hochschulbildungspolitik.

 

• Donnerstag, 12. Januar 2012

© berwis / PIXELIO

Nicht jeder Sparvorschlag ist auch einer: Zweitwohnsitzsteuer ist unsozial und ineffizient!

Die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt lehnen die Einführung einer sogenannten Zweitwohnsitzsteuer für Osnabrück strikt ab. Diese wurde vom städtischen Finanzchef Horst Baier zur Haushaltskonsolidierung vorgeschlagen.

 

LinkArtikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 13.01.2012

 

• Montag, 09. Januar 2012

© stummi123 / PIXELIO

Mehr Umweltpapier macht noch keinen Umweltschutz. Das Internet noch besser nutzen.

Der Anteil von Umweltpapier an den von der Stadt Osnabrück ausgedruckten Seiten hat sich laut Papieratlas 2011 erhöht. Die Ratsfraktion der Grünen nennt das einen Erfolg. Für die Jungen Liberalen Osnabrück-Stadt ist diese Bilanz für sich genommen wenig aussagekräftig.

 

LinkArtikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 10.01.2012

 

• Donnerstag, 17. November 2011

Alle Alternativen prüfen: JuLis fordern Überlegungen in alle Richtungen bei Zukunft der OsnabrückHalle

Zu den aktuellen Überlegungen zur Zukunft der OsnabrückHalle erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) Osnabrück-Stadt, Dirk Joostberends: „In der Ruhe liegt die Kraft: Die Entscheidung über die zukünftige Veranstaltungsinfrastruktur für Osnabrück darf nicht unter Zeitdruck erfolgen. Der Beschluss hat weitreichende Folgen: Er belastet den Haushalt über Jahrzehnte und stellt die Weichen für die nächsten Generationen. Eine Entscheidung zu treffen, ohne vorher alle denkbaren Optionen sorgfältig zu prüfen, wäre unverantwortlich. Schon bei der Schlosswallhalle hieß es vor einigen Monaten, dass eine schnelle Entscheidung alternativlos sei. Jetzt wird das Ergebnis wieder infrage gestellt. Aber auch der 1998 gebaute Kongresssaal, der bei einem Abriss der OsnabrückHalle weiterhin abbezahlt werden müsste, zeigt, dass die Politik bei derart langfristigen und richtungweisenden Beschlüssen mehr Sorgfalt walten lassen muss.“

 

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